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Berchtesgaden - Damals in Farbe
10,20 € *
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Seit der Erfindung und Verbreitung der Fotografie durch die Kleinbildkamera in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts kennen wir schwarz-weiß Aufnahmen von Stadtansichten und beeindruckenden Landschaften. Profis und Amateure dokumentierten das Leben damals zu ihrer Zeit und ermöglichen so einen einzigartigen Blick in die Vergangenheit. Nahezu unbekannt sind die Farbfotografien der Alpen von Garmisch-Partenkirchen bis Berchtesgaden aus der Zeit von 1920-1930. Die Edition Kleeblatt bringt Ihnen mit der Buchreihe Damals in Farbe eine faszinierende, vergangene Welt vor Augen, die Sie bisher nur in schwarz-weiß kannten. Wunderbare Farbfotografien von Berchtesgaden, der Perle der bayerischen Alpen, von der berühmten Kurstadt Bad Reichenhall, vom prachtvollen Schloß Herrenchiemsee, von Garmisch-Partenkirchen mit der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg, und vom königlichen Schloß Neuschwanstein werden Sie in Ihren Bann ziehen. Folgen Sie uns auf eine Zeitreise in eine farbenprächtige Vergangenheit.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Berchtesgaden - Damals in Farbe
9,90 € *
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Seit der Erfindung und Verbreitung der Fotografie durch die Kleinbildkamera in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts kennen wir schwarz-weiß Aufnahmen von Stadtansichten und beeindruckenden Landschaften. Profis und Amateure dokumentierten das Leben damals zu ihrer Zeit und ermöglichen so einen einzigartigen Blick in die Vergangenheit. Nahezu unbekannt sind die Farbfotografien der Alpen von Garmisch-Partenkirchen bis Berchtesgaden aus der Zeit von 1920-1930. Die Edition Kleeblatt bringt Ihnen mit der Buchreihe Damals in Farbe eine faszinierende, vergangene Welt vor Augen, die Sie bisher nur in schwarz-weiß kannten. Wunderbare Farbfotografien von Berchtesgaden, der Perle der bayerischen Alpen, von der berühmten Kurstadt Bad Reichenhall, vom prachtvollen Schloß Herrenchiemsee, von Garmisch-Partenkirchen mit der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg, und vom königlichen Schloß Neuschwanstein werden Sie in Ihren Bann ziehen. Folgen Sie uns auf eine Zeitreise in eine farbenprächtige Vergangenheit.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Panico Bayerische Alpen Band 1, Kletterführer s...
29,80 € *
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Klettern im Chiemgau, das bedeutete früher (also damals, als das Sportklettern noch nicht erfunden war): Training für die richtigen Berge und zwar an der Kampenwand und vielleicht noch an der Hörndlwand. Beide Traditionsgebiete werden in diesem Führer vollumfänglich beschrieben. Die Hörndlwand sogar erstmals seit der Sanierung und Erschließung zahlreicher Sportkletterrouten in den 90er Jahren. Heute verbinden die meisten Kletterer mit dem Chiemgau eher sonnige Felsen, wie die Zellerwand, das Pleitewandl oder das schöne, einfache Auerwandl. Dass es daneben aber noch viele weitere lohnende Gebiete gibt, wissen die wenigsten. Markus Stadler hat sie mit tatkräftiger Unterstützung einiger wichtiger Locals recherchiert und in diesem Führer in bewährter Panico-Qualität zusammengefasst. Weil die Bayerischen Alpen östlich des Chiemgaus jedoch noch lange nicht zu Ende sind, gehören in diesen Führer natürlich auch die Sportklettergebiete rund um Berchtesgaden. Der Heimat-Klettergarten der jungen Huberbuam, Karlstein bei Bad Reichenhall, ist das größte davon - daneben finden sich noch eine Reihe kleinerer und weniger bekannter Klettermöglichkeiten zu Füßen des Watzmanns. Ziele: Kampenwand & Aschau (Gederer Wand, Steinlingwand, Kampenwand, Staffelstein, Zehetnerturm, Scheibenwand, Sonnwendwand, Brunnensteinpfeiler, Fuchslugergraben, Kaltwasserl) Achental (Zellerwand, Klobenstein, Pleitewandl, Hochwand, Auerwandl) Ruhpolding - Inzell (Bergen, Engelstein, Klettergarten Ruhpolding, Hörndlwand, Pointnergraben, Gamsstoana, Angersteinwand, Zehnerstein) Berchtesgadener Land (Schneizlreuth, Karlstein, Klettergärten Blaueishütte, Klettergärten Traunsteiner Hütte, Hochstaufen - Alter Fritz)

Anbieter: Bergzeit DE
Stand: 28.05.2020
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Bayerische Alpen Band 1 - Kletterführer
34,80 € *
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Klettern im Chiemgau, das bedeutete früher (also damals, als das Sportklettern noch nicht erfunden war): Training für die richtigen Berge und zwar an der Kampenwand und vielleicht noch an der Hörndlwand. Diese beiden - inzwischen meist sanierten - Traditionsgebiete werden in diesem Führer vollumfänglich beschrieben. Heute verbinden die meisten Kletterer mit dem Chiemgau jedoch eher die sonnigen Felsen des Achentals, wie die Zellerwand, das Pleitewandl oder das schöne, einfache Auerwandl. Spätestens seit der ersten Auflage dieses Führers wissen aber viele, dass es auch rund um Ruhpolding und Inzell sowie oberhalb von Aschau, an den Nebenfelsen der Kampenwand, attraktive Klettergärten gibt. Weil die Bayerischen Alpen östlich des Chiemgaus jedoch noch lange nicht zu Ende sind, gehören in diesen Führer natürlich auch die Sportklettergebiete rund um Berchtesgaden. Der Heimat-Klettergarten der Huberbuam, Karlstein bei Bad Reichenhall, ist das größte davon – daneben finden sich noch einige kleinere und weniger bekannte Klettermöglichkeiten zu Füßen des Watzmanns. Umfang: 392 Seiten. Verlag: Panico Alpinverlag

Anbieter: VerticalExtreme
Stand: 28.05.2020
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Kletterführer Bayerische Alpen - Chiemgau & Ber...
35,80 € *
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Klettern im Chiemgau, das bedeutete früher (also damals, als das Sportklettern noch nicht erfunden war): Training für die richtigen Berge und zwar an der Kampenwand und vielleicht noch an der Hörndlwand. Diese beiden - inzwischen meist sanierten - Traditionsgebiete werden in diesem Führer vollumfänglich beschrieben.Heute verbinden die meisten Kletterer mit dem Chiemgau jedoch eher die sonnigen Felsen des Achentals, wie die Zellerwand, das Pleitewandl oder das schöne, einfache Auerwandl. Spätestens seit der ersten Auflage dieses Führers wissen aber viele, dass es auch rund um Ruhpolding und Inzell sowie oberhalb von Aschau, an den Nebenfelsen der Kampenwand, attraktive Klettergärten gibt.Weil die Bayerischen Alpen östlich des Chiemgaus jedoch noch lange nicht zu Ende sind, gehören in diesen Führer natürlich auch die Sportklettergebiete rund um Berchtesgaden. Der Heimat-Klettergarten der Huberbuam, Karlstein bei Bad Reichenhall, ist das größte davon - daneben finden sich noch einige kleinere und weniger bekannte Klettermöglichkeiten zu Füßen des Watzmanns.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Kletterführer Bayerische Alpen - Chiemgau & Ber...
34,80 € *
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Klettern im Chiemgau, das bedeutete früher (also damals, als das Sportklettern noch nicht erfunden war): Training für die richtigen Berge und zwar an der Kampenwand und vielleicht noch an der Hörndlwand. Diese beiden - inzwischen meist sanierten - Traditionsgebiete werden in diesem Führer vollumfänglich beschrieben.Heute verbinden die meisten Kletterer mit dem Chiemgau jedoch eher die sonnigen Felsen des Achentals, wie die Zellerwand, das Pleitewandl oder das schöne, einfache Auerwandl. Spätestens seit der ersten Auflage dieses Führers wissen aber viele, dass es auch rund um Ruhpolding und Inzell sowie oberhalb von Aschau, an den Nebenfelsen der Kampenwand, attraktive Klettergärten gibt.Weil die Bayerischen Alpen östlich des Chiemgaus jedoch noch lange nicht zu Ende sind, gehören in diesen Führer natürlich auch die Sportklettergebiete rund um Berchtesgaden. Der Heimat-Klettergarten der Huberbuam, Karlstein bei Bad Reichenhall, ist das größte davon - daneben finden sich noch einige kleinere und weniger bekannte Klettermöglichkeiten zu Füßen des Watzmanns.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Berchtesgadener Bergsteigerkalender 2021
19,80 € *
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Wer die Berge liebt, den zieht es zwangsläufig irgendwann nach Berchtesgaden. Denn diese Region mit Königssee, Watzmann und dem berühmten Bild der Ramsauer Kirche vor den mächtigen Felswänden der Reiteralm ist eine der bekanntesten Gegenden in den Alpen. Zu Recht! Denn hier lässt sich die Bergwelt in einer unglaublichen Vielfalt erleben - von kleinen Spaziergängen entlang quirliger Bachläufe bis hin zu anspruchsvollen ausgesetzten Gipfelbesteigungen. Das ganze Jahr über lohnt es sich, hier unterwegs zu sein - auch wenn das Wetter mal nicht so mitspielt.Klima in Berchtesgadenkeineswegs rauerViele Interessenten halten das Klima in Berchtesgaden für besonders rau, denn schließlich findet der Funtensee im Steinernen Meer in den Wetterberichten oft als Kältepol Deutschlands Erwähnung. Doch ist das Klima im Berchtesgadener Land nicht anders als in anderen Bergregionen auch: Im Winter schneit es öfter als im niedriger liegenden Flachland, die Natur im Frühjahr braucht ein oder zwei Wochen länger, bis alles grün ist, und im Sommer kühlen die Nächte oftmals sehr schön ab. Der Herbst ist oft golden im wahrsten Sinne des Wortes - die Region im südöstlichen Zipfel Bayerns ragt sehr häufig aus der Nebelsuppe des Voralpenlandes heraus.Kälterekorde am Funtensee durch besonderes PhänomenDer Funtensee kann übrigens aufgrund der besonderen Kessellage mit den Kälterekorden aufwarten: Im Winter 2001 wurden als Kälterekord minus 45,9 Grad gemessen. Aufgrund der Kaltluft, die sich in dieser Mulde nachts sammelt, gibt es am Funtensee sogar eine doppelte Waldgrenze: Die Bäume wachsen erst 60 Meter oberhalb des Sees bis in die Regionen um 1.800 Meter, der üblichen oberen Waldgrenze.Große Teile der Berchtesgadener Alpen geschütztEin großer Teil der Berchtesgadener Alpen wurde 1978 zu Deutschlands einzigem Alpen-Nationalpark erklärt - doch die Geschichte des Naturschutzes geht in dieser Region weiter zurück. Bereits 1910 wurde die Landschaft des südlichen Königssees und des Obersees mit den sie umgebenden Bergen zum Pfanzenschonbezirk erklärt - um dem sich damals schwunghaft entwickelnden Handel mit Alpenpflanzen entgegenzuwirken. Schon damals hätten viele engagierte Naturschützer am liebsten einen Nationalpark nach dem Vorbild des 1872 gegründeten Yellowstone Parks errichtet, doch war dies auch deshalb nicht erreichbar, weil die bayerischen Könige bis 1918 ihre Hofjagden in dieser Alpenlandschaft abhielten.Naturschutz-Aktivitäten gegen drohende Verschandelung1916, also mitten im Ersten Weltkrieg, planten norddeutsche Investoren in die Falkensteiner Wand am Königssee einen meterhohen assyrischen Löwen meißeln zu lassen - als kriegsverherrlichendes Denkmal. Dies rief viele Naturschützer auf den Plan, die schließlich erreichen konnten, dass 1921 das bisherige Pflanzenschutzgebiet zum Naturschutzgebiet ernannt und auch erweitert wurde: Es umfasste jetzt den gesamten Königssee, aber auch Watzmann, Hochkalter, einen Teil der Reiteralpe und den HohenGöll mit den dazwischen liegenden Tälern. Als in den sechziger Jahren Pläne für eine Seilbahn auf den Watzmann auftauchten, begann der "Kampf um den Watzmann", aus dem 1978 die Nationalpark-Gründung resultierte.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Berchtesgadener Bergsteigerkalender 2021
19,80 € *
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Wer die Berge liebt, den zieht es zwangsläufig irgendwann nach Berchtesgaden. Denn diese Region mit Königssee, Watzmann und dem berühmten Bild der Ramsauer Kirche vor den mächtigen Felswänden der Reiteralm ist eine der bekanntesten Gegenden in den Alpen. Zu Recht! Denn hier lässt sich die Bergwelt in einer unglaublichen Vielfalt erleben - von kleinen Spaziergängen entlang quirliger Bachläufe bis hin zu anspruchsvollen ausgesetzten Gipfelbesteigungen. Das ganze Jahr über lohnt es sich, hier unterwegs zu sein - auch wenn das Wetter mal nicht so mitspielt.Klima in Berchtesgadenkeineswegs rauerViele Interessenten halten das Klima in Berchtesgaden für besonders rau, denn schließlich findet der Funtensee im Steinernen Meer in den Wetterberichten oft als Kältepol Deutschlands Erwähnung. Doch ist das Klima im Berchtesgadener Land nicht anders als in anderen Bergregionen auch: Im Winter schneit es öfter als im niedriger liegenden Flachland, die Natur im Frühjahr braucht ein oder zwei Wochen länger, bis alles grün ist, und im Sommer kühlen die Nächte oftmals sehr schön ab. Der Herbst ist oft golden im wahrsten Sinne des Wortes - die Region im südöstlichen Zipfel Bayerns ragt sehr häufig aus der Nebelsuppe des Voralpenlandes heraus.Kälterekorde am Funtensee durch besonderes PhänomenDer Funtensee kann übrigens aufgrund der besonderen Kessellage mit den Kälterekorden aufwarten: Im Winter 2001 wurden als Kälterekord minus 45,9 Grad gemessen. Aufgrund der Kaltluft, die sich in dieser Mulde nachts sammelt, gibt es am Funtensee sogar eine doppelte Waldgrenze: Die Bäume wachsen erst 60 Meter oberhalb des Sees bis in die Regionen um 1.800 Meter, der üblichen oberen Waldgrenze.Große Teile der Berchtesgadener Alpen geschütztEin großer Teil der Berchtesgadener Alpen wurde 1978 zu Deutschlands einzigem Alpen-Nationalpark erklärt - doch die Geschichte des Naturschutzes geht in dieser Region weiter zurück. Bereits 1910 wurde die Landschaft des südlichen Königssees und des Obersees mit den sie umgebenden Bergen zum Pfanzenschonbezirk erklärt - um dem sich damals schwunghaft entwickelnden Handel mit Alpenpflanzen entgegenzuwirken. Schon damals hätten viele engagierte Naturschützer am liebsten einen Nationalpark nach dem Vorbild des 1872 gegründeten Yellowstone Parks errichtet, doch war dies auch deshalb nicht erreichbar, weil die bayerischen Könige bis 1918 ihre Hofjagden in dieser Alpenlandschaft abhielten.Naturschutz-Aktivitäten gegen drohende Verschandelung1916, also mitten im Ersten Weltkrieg, planten norddeutsche Investoren in die Falkensteiner Wand am Königssee einen meterhohen assyrischen Löwen meißeln zu lassen - als kriegsverherrlichendes Denkmal. Dies rief viele Naturschützer auf den Plan, die schließlich erreichen konnten, dass 1921 das bisherige Pflanzenschutzgebiet zum Naturschutzgebiet ernannt und auch erweitert wurde: Es umfasste jetzt den gesamten Königssee, aber auch Watzmann, Hochkalter, einen Teil der Reiteralpe und den HohenGöll mit den dazwischen liegenden Tälern. Als in den sechziger Jahren Pläne für eine Seilbahn auf den Watzmann auftauchten, begann der "Kampf um den Watzmann", aus dem 1978 die Nationalpark-Gründung resultierte.

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Stand: 28.05.2020
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Plenk's Spezialführer, Berchtesgadener Alpen - ...
19,60 € *
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Wer die Berge liebt, den zieht es zwangsläufig irgendwann nach Berchtesgaden. Denn diese Region mit Königssee, Watzmann und dem berühmten Bild der Ramsauer Kirche vor den mächtigen Felswänden der Reiteralm ist eine der bekanntesten Gegenden in den Alpen. Zu Recht! Denn hier lässt sich die Bergwelt in einer unglaublichen Vielfalt erleben - von kleinen Spaziergängen entlang quirliger Bachläufe bis hin zu anspruchsvollen ausgesetzten Gipfelbesteigungen. Das ganze Jahr über lohnt es sich, hier unterwegs zu sein - auch wenn das Wetter mal nicht so mitspielt.Klima in Berchtesgadenkeineswegs rauerViele Interessenten halten das Klima in Berchtesgaden für besonders rau, denn schließlich findet der Funtensee im Steinernen Meer in den Wetterberichten oft als Kältepol Deutschlands Erwähnung. Doch ist das Klima im Berchtesgadener Land nicht anders als in anderen Bergregionen auch: Im Winter schneit es öfter als im niedriger liegenden Flachland, die Natur im Frühjahr braucht ein oder zwei Wochen länger, bis alles grün ist, und im Sommer kühlen die Nächte oftmals sehr schön ab. Der Herbst ist oft golden im wahrsten Sinne des Wortes - die Region im südöstlichen Zipfel Bayerns ragt sehr häufig aus der Nebelsuppe des Voralpenlandes heraus.Kälterekorde am Funtensee durch besonderes PhänomenDer Funtensee kann übrigens aufgrund der besonderen Kessellage mit den Kälterekorden aufwarten: Im Winter 2001 wurden als Kälterekord minus 45,9 Grad gemessen. Aufgrund der Kaltluft, die sich in dieser Mulde nachts sammelt, gibt es am Funtensee sogar eine doppelte Waldgrenze: Die Bäume wachsen erst 60 Meter oberhalb des Sees bis in die Regionen um 1.800 Meter, der üblichen oberen Waldgrenze.Große Teile der Berchtesgadener Alpen geschütztEin großer Teil der Berchtesgadener Alpen wurde 1978 zu Deutschlands einzigem Alpen-Nationalpark erklärt - doch die Geschichte des Naturschutzes geht in dieser Region weiter zurück. Bereits 1910 wurde die Landschaft des südlichen Königssees und des Obersees mit den sie umgebenden Bergen zum Pfanzenschonbezirk erklärt - um dem sich damals schwunghaft entwickelnden Handel mit Alpenpflanzen entgegenzuwirken. Schon damals hätten viele engagierte Naturschützer am liebsten einen Nationalpark nach dem Vorbild des 1872 gegründeten Yellowstone Parks errichtet, doch war dies auch deshalb nicht erreichbar, weil die bayerischen Könige bis 1918 ihre Hofjagden in dieser Alpenlandschaft abhielten.Naturschutz-Aktivitäten gegen drohende Verschandelung1916, also mitten im Ersten Weltkrieg, planten norddeutsche Investoren in die Falkensteiner Wand am Königssee einen meterhohen assyrischen Löwen meißeln zu lassen - als kriegsverherrlichendes Denkmal. Dies rief viele Naturschützer auf den Plan, die schließlich erreichen konnten, dass 1921 das bisherige Pflanzenschutzgebiet zum Naturschutzgebiet ernannt und auch erweitert wurde: Es umfasste jetzt den gesamten Königssee, aber auch Watzmann, Hochkalter, einen Teil der Reiteralpe und den HohenGöll mit den dazwischen liegenden Tälern. Als in den sechziger Jahren Pläne für eine Seilbahn auf den Watzmann auftauchten, begann der "Kampf um den Watzmann", aus dem 1978 die Nationalpark-Gründung resultierte.Nahezu alle 70 Wanderungen als Rundtouren angelegtDie Wanderungen und Bergtouren, die in diesem Buch vorgestellt werden, sind - mit wenigen Ausnahmen, bei denen sich wirklich keine sinnvolle Variante anbietet - als Rundkurse angelegt. Sie führen stets zum Ausgangspunkt zurück, wo jeweils die Parkplätze und auch die Bushaltestellen angegeben werden. Urlauber, die in den fünf Gemeinden des Berchtesgadener Talkessels ihre Unterkunft haben, können die öffentlichen Busse kostenlos benutzen.Historische Spaziergängeals zusätzlicher BonusBerchtesgadens Geschichte als eigenständiges Land mit Sitz im Reichstag, als Hitlers zweiter Regierungssitz, als mittelalterlicher Abbau- und Produktionsort des Salzes und als Zi

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Stand: 28.05.2020
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